SPH Kritik - 27.06.2014

Jetzt könnt man dann auch mal wieder nen Gang runterschalten, die Luft ist doch ein wenig knapp geworden nach zwei solchen Abrisskommandos. Also, buten un binnen einmal frischen Sauerstoff und frische Energie getankt und weiter geht’s. THE RISING aus Buchholz stehen nun auf dem Programm und bekanntermaßen tun sie das mit einer entsprechend großen Menge an mitgereisten Fans. So dann auch dieses Mal, wieder musste extra ein Bus angemietet werden, um die eigenen „Jünger“  fachgerecht zur Location befördern zu können. Und genauso, wie man sich des eben beschriebenen Umstandes sicher sein kann, so kann man genauso sicher sein, dass die Mixtur aus klassisch-orientiertem Hardrock und bluesigeren Elementen beim Publikum zündet, egal ob mitgebracht oder fremd. Die Songs werden derart gutgelaunt, teilweise genretypisch optisch in Szene gesetzt und mit einer solch riesigen Spielfreude dargeboten, dass es niemanden mehr ganz auf seinen Füßen stehen lässt. Auch hier wieder besonders publikumstauglich, das man einen derart charismatischen Frontmann sein Eigen nennen kann, der es sich jedes Mal zur Aufgabe zu machen scheint, auch wirklich die letzten Publikumsreste zu mobilisieren und mit in die Show einzubeziehen. Deswegen durfte natürlich auch an diesem Abend der obligatorische Spaziergang mit geschultertem Leadgitarristen als Showeinlage nicht fehlen. Wiedermal kann man nur sagen: Mission erfüllt, Publikum schweißtreibend gut unterhalten!

 

Zum Nachlesen: http://www.sph-bandcontest.de/reviews/show/307

 

--- Tim Falkenberg SPH

SPH Kritik - 28.03.2014

Das Privileg, sich den Slot aussuchen zu dürfen, hat bekanntermaßen diejenige Band, die die meisten Fans mobilisiert bekommen hat. Dies waren an diesem Abend deutlich erkennbar die Männer von THE RISING aus Buchholz und somit die Band auf dem vierten Slot. Man hatte gleich einen ganzen Bus chartern müssen, um die eigenen Fans ins Lagerhaus bringen zu können. Das versprach gute Stimmung, was sich bereits mit Fangesängen während der Umbaupause andeutete. Und genau so sollte es sich dann auch bewahrheiten. Abermals wurde man daran erinnert, dass man sich keinesfalls auf den äußeren Eindruck beschränken sollte. Sieht die Kombo auf den ersten Blick nach Classic Rock und 80s Metal im Fahrtwasser von Steel Panther und Co. aus, zeigt sich bereits während der ersten Nummern, dass hier vielmehr geboten wird, seien es nun Facetten aus dem NuBlues oder nahezu partytaugliche Gassenhauer. Das ganze garniert mit einem Frontman, dem es sichtlich Spass macht, das Publikum zu allerlei Aktion zu motivieren und einer Bühnenshow, die selbst vor Ausflügen ins Publikum samt Gitarrist auf den Schultern nicht zurückschreckt...fertig ist der äußerst gelungene Auftritt einer absolut gutgelaunt aufgelegten und selbstbewussten Truppe.

 

---Tim Falkenberg SPH

Zufällig gefundener Kommentar einer anderen Band

Beim durchsuchen des Internets stößt man immer wieder auf positive Kritik!

Zum Nachlesen hier

Unsere erste Kritik

Emergenza 2012
Emergenza 2012

Aus einem Artikel von www.rockszene.de nach unserem Auftritt bei Emergenza letzes Jahr:

"Bleiben wir beim Thema „gute Show“. The Rising aus Schwarmstedt knallen komplett durch. Aber nicht für sich allein auf der Bühne, sondern mit den Zuschauern, was ihren Auftritt so besonders macht. Da lässt sich der Gitarrist mal eben vom Sänger durch das Publikum tragen und spielt dabei ganz entspannt weiter sein Riff. Die Band spielt eine Art von Old-School Rock'n Roll mit
gelegentlichen Bluesanteilen. Vielleicht sollte man es NuRock'n Roll nennen oder NuBlues nennen. Schwer zu beschreiben,
ungewöhnlich und gut." - Tobias Lehmann rockszene.de

 

Zum Nachlesen folgender Link:

https://docs.google.com/viewer?a=v&q=cache:5FVpgRTW7fsJ:www.rockszene.de/News04/Vorlagen/make_pdf.php?name%3D270212_1+the+rising+schwarmstedt+kritik+emerganza&hl=de&gl=de&pid=bl&srcid=ADGEESgC6yg9ei363kqQ-Sww80csTsDPaTwZndK5PfH_8y50SCcIN4mh9ghl1NO95mb6-wuNb--QFmUoL10-BxTglWjOjRTsWPI7BYqGaXfEY8Ffc4BFXOSE39Hma9ubNqUXdgCURfBK&sig=AHIEtbS3qNS-wAkFmx9pJ8xr1kOAbSyqFA